Was Kunden über meine Arbeit sagen

Die Zusammenarbeit mit Simone war viele Jahre mein Highlight im Team und in Projekten.

Sie hat dieses unglaubliche Gespür für Menschen und für die besonderen Herausforderungen, mit denen Führungskräfte tagtäglich – und vor allem in Krisensituationen – zu tun hatten. Was mich immer beeindruckt hatte, war ihr tiefes Verständnis dafür, was Menschen in solchen Momenten wirklich brauchten. Das zweite, was mich immer wieder aufs neue beeindruckt, ist ihre Furchtlosigkeit, Wege zu gehen, wo man einen großen Widerstand vermuten würde.

Mit viel Einfühlungsvermögen und einem besonderen Blick für das Thema Resilienz unterstützte sie Führungskräfte dabei, ihre eigenen Stärken (oft ganz neu) zu entdecken und gezielt an ihren Entwicklungsfeldern zu arbeiten. Sie verband dabei spannende, selbst entwickelte Methoden mit Achtsamkeit, Meditation und ganz klassischen Tools aus der Führungskräfteentwicklung. Das machte ihre Arbeit abwechslungsreich und sehr wirksam – gerade auch in schwierigen Situationen, in denen schnelle und gleichzeitig gute Entscheidungen gefragt waren.

Besonders schätzte ich, wie individuell sie auf jede einzelne Person einging. Sie hat eine besondere Gabe, die Menschen dort abzuholen, wo sie stehen, und schafft es immer wieder, auch in herausfordernden Trainings- und Coachingsituationen Ruhe, Klarheit und Lösungen zu bringen. Ihre eigene Lebenserfahrung – vor allem im Umgang mit Krisen – fließt spürbar ein und macht sie zu einer authentischen und inspirierenden Begleiterin.

Ein weiteres besonderes Highlight in ihrer Arbeit ist der Umgang mit Menschen und Hunden im Hundetraining. Im Umgang mit Tieren verdeutlicht sie, dass Führung auch ohne Sprache möglich ist, sondern es maximal auf die Klarheit der Persönlichkeit ankommt. Sie findet Wege, Menschen dabei zu helfen, ihre eigene Führungsrolle zu erkennen und einzunehmen, selbst wenn – wie beim Hund – keine sprachliche Kommunikation möglich ist. Durch diese Arbeit vermittelt sie auf beeindruckende Art, worauf es in der Führung wirklich ankommt: klare und bewusste Kommunikation – mit und ohne Worte.

Wer Unterstützung sucht, um seine persönliche Resilienz zu stärken oder als Führungskraft besser durch herausfordernde Zeiten zu kommen, ist bei ihr in den besten Händen.“

Olga Papaeva

Senior Beraterin und Themenownerin Beratung und Qualifizierung Managementsysteme

Deutsche Bahn AG

Simone Osteroth verfügt über eine solide langjährige Erfahrung in der Unternehmensberatung. Hier war ihr besonderer Schwerpunkt der Aufbau von Managementsystemen. Dabei hat sie immer Mitarbeitende und Führungskräfte eingebunden und dieses fundierte Wissen über die Verankerung von Veränderungen machte ihren Erfolg aus. Diese einzigartige Kombination macht sie besonders kompetent darin, Führung erlebbar und verständlich zu vermitteln. Sie steht für klare Struktur, analytisches Denken und starke Umsetzungskompetenz – ebenso wie für hohe Präsenz, Ruhe und Empathie, auch in herausfordernden Situationen.

Ihr Ansatz zielt nicht auf kurzfristige Effekte, sondern auf nachhaltige Veränderung. Mit einer stärkenden, druckfreien Didaktik schafft sie Entwicklungsräume, in denen Teilnehmende ihre eigene Führungswirkung authentisch erleben und weiterentwickeln können. Genau das kommt ihr in der Arbeit mit Menschen und Hunden zu Gute.

Sabine Gröben, bis 2025 Leiterin Consulting und Business Skills bei einem großen Verkehrsunternehmen


Liebe Simone, durch Dich haben wir ganz neue Einblicke und Methoden zum gemeinsamen Erlernen von Super Rückruf, Suchspielen und Tricks erhalten. Mit viel Ruhe, Geduld und positiver Bestärkung auch mental, hast Du uns als Team unterstützt. Wir haben unheimlich Spaß, viel gelernt und freuen uns auf jede Stunde mit Dir.

Vielen lieben Dank Dir.

Angela 


Liebe Simone, Danke, dass wir in deinen Unterricht kommen durften. Man hat Linus angemerkt, dass es ihm Freude bereitet hat am Unterricht teilzunehmen.  Man hat seinen Ehrgeiz gemerkt.  Ob Leinenführigkeit, Rückruf, Notfallkomandos oder Nasenarbeit, bei allem war Linus gerne dabei. 
Den Superrückruf werden wir hoffentlich nie brauchen. 
Du warst bei allen Übungen sehr geduldig mit uns und es war dir auch nie zuviel uns alles nochmals zu erklären. 
Wenn es für uns möglich ist und du noch weiterhin Unterricht gibst, werden wir versuchen so oft wie möglich dabei zu sein.

Vielen Dank und alles Gute für deine Trainerlaufbahn.
LG Petra mit Linus und Milow


Ich habe bei Simone verschiedene Übungsstunden mit jeweils einem meiner drei Hunden mitgemacht. Besonders beeindruckend war für mich die Leinenführigkeitsübung mit meinem Zieher. Durch konsequente Änderung der Einstellung und Ausstrahlung kann er mittlerweile ohne ziehen neben mir gehen. Ich komme gerne zu den Übungen, weil sie mir noch mal andere Möglichkeiten zeigen, mit meinem Hund zu kommunizieren. 

Sandra mit den
Windsprite Rüden


Raya und ich haben viel Spaß beim Training mit Simone. Obwohl Raya ein eher unruhiger Jagdhundmix mit eigenem Sturkopf ist, schaffen ich es mit Simone, dass sie konzentriert bei der Sache ist. Die Trainingseinheiten zeigen schnell Lernerfolge, alles in Rayas Tempo. Raya orientiert sich inzwischen mehr an mir und meiner Frau. Beim Einüben des „Superrückrufs“ mit eigenem Kennwort haben wir Raya fast nicht wiedererkannt: bereits nach der ersten Trainingsstunde reagierte sie darauf zuverlässig. Simone gibt mir als Hundehalter gute Rückmeldungen und Tipps zum Umgang mit Raya.

Danke Simone

Jürgen


Ursprünglich war mein Hauptthema nur die Leinenführigkeit. Ich wollte, dass Dio entspannter und lockerer an der Leine läuft. 
Doch im Laufe der Zeit habe ich gemerkt, dass viel mehr daran hängt. Durch eine sehr lange, intensive Arbeitsphase (selbstständig) und einen Hundeangriff sind wir beide aus dem Gleichgewicht geraten. (Dio war zB eine weile lang dafür zuständig mich daran zu erinnern dass ich mit ihm rausgehe, da ich sehr in meiner arbeit versinke)
Zusätzlich habe ich durch Erwartungshaltung von Hundeschule und Trainern ein falsches, angespanntes Bild von uns bekommen.

Dio war draußen sehr angespannt und hat auf alle möglichen reize sehr stark reagiert.
Ob Eichhörnchen, andere Hunde, oder einfach eine Papiertüte die auf der Straße liegt. Alles hat ihn sofort gestresst 
Dio ist allerdings einer von der ‚flucht nach vorn‘-sorte. Er möchte alles was ihm unangenehm ist vertreiben und reagiert agressiv.
Mich hat das überfordert und ich habe angefangen allem aus dem weg zu gehen, allerdings nicht so leicht wenn man in einer hunde nachbarschaft wohnt. 
Außerdem hat er wie ein wahnsinniger draußen geschnuppert und man konnte ihn kaum aus diesem modus raus holen
Alle möglichen Trainingsansätze haben nicht gezündet weil Dio schon von der außenwelt selbst so überfordert war, dass kaum was zu ihm durchgedrungen ist. 

Ich habe mich immer stärker auf Dios Stresslevel fixiert und war dadurch selbst durchgehend angespannt. Schon vor dem Spazierengehen habe ich Unruhe gespürt und war mit den Gedanken mehr bei möglichen Problemen als bei der eigentlichen Zeit mit meinem Hund. Dadurch habe ich mich nicht verbunden mit Dio gefühlt. Er hat draußen kaum mit mir gespielt, sondern mich oft komplett ausgeblendet, und ich wusste nicht, was ich mit ihm machen oder wie ich ihn erreichen soll. Spaziergänge haben sich mehr wie eine Belastung angefühlt als wie gemeinsame Zeit.

Mit dem Training hat sich meine Sichtweise verändert. Wir müssen nichts mehr ‚leisten‘
Ich habe gelernt mehr struktur in unsere ausflüge zu bringen und gelassener zu bleiben. selbst wenn dio mal bellt oder angespannt ist, bleibe ich meist locker.
Dio läuft mittlerweile schon besser an der Leine. Den entscheidenden Knackpunkt hat er zwar noch nicht ganz verstanden und wir haben noch ein wenig arbeit vor uns, aber ich merke, dass wir auf einem guten Weg sind und ich fühle mich nicht mehr hilf und planlos sondern zuversichtlich. 

Ein großer Unterschied ist, dass ich mich kompetenter und sicherer in meiner Rolle als Leitfigur fühle. Dadurch haben wir wieder kleine Erfolge, die mich motivieren, und auch die Freude an den Spaziergängen ist zurückgekommen. Spaziergänge sind für mich nicht mehr purer Stress, sondern eher eine kleine Auszeit, in der wir gemeinsam Dinge üben und Erfolge haben können. Selbst wenn etwas nicht perfekt klappt, kann ich es jetzt besser einordnen und gelassener damit umgehen.

Nach und nach merke ich auch, was ich mir im Zusammenleben mit Dio wirklich wünsche. Dadurch, dass ich es klarer vor Augen habe, kann ich es Schritt für Schritt umsetzen. Das Training hilft mir also nicht nur, konkrete Probleme anzugehen, sondern auch eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie unser Alltag aussehen soll – und diesen Weg mit Dio gemeinsam zu gehen.
Ich habe viel kleinere, aber klarere Ziele vor Augen.

Mittlerweile achtet dio draußen immer mehr auf mich und wird durchlässiger für die veränderungen
Wir können draußen beutel suchen, kleine kommandos üben, und ich kann ihn von vielen reizen ablenken, Er fährt nach einem reiz schneller runter und schläft dadurch auch zuhause besser. Und ich bin bei ‚Misserfolgen‘ nicht mehr demotiviert. Mein nächster schritt wird sein unsere kommunikation feiner und klarer zu strukturieren um klare grundregeln zu festigen damit dio wirklich alle verantwortung die er in den lezten jahren tragen musste abgeben kann.

Phil


Lobhudelei